Wo ist der Haken? Neuer Job, neue Beziehung, neue Kollegen

Wo ist der Haken? Neuer Job, neue Beziehung, neue Kollegen

Life

Angenommen, Sie haben das perfekte Date. Alles läuft nach Plan. Sie sind entspannt, lachen viel, sind voll auf einer Wellenlänge. Kein Störgefühl. Nach dem Date gehen Sie nach Hause und fühlen sich noch immer beschwingt. Bevor Sie ins Bett gehen, blicken Sie noch kurz auf Ihr Handy. Keine neue Nachricht. „Hm, schade. Naja, ich bin ja eben erst nach Hause gekommen“, denken Sie und fühlen die Schmetterlinge noch im Bauch. „Es war ja wirklich supergenial heute. Ob sie/er noch wach ist? Soll ich schreiben, dass ich gut nach Hause gekommen bin? Nein, lieber nicht. Ich will ja nicht den Eindruck erwecken, leicht zu haben zu sein. Außerdem könnte er/sie ja auch fragen, ob ich gut angekommen bin, oder?“ Sie schieben die Gedanken beiseite, erinnern sich an die schönen Momente und schlafen lächelnd ein.

Was habe ich übersehen?

Sekunden nach dem Aufwachen sucht Ihr Gehirn nach den Erinnerungen. Sie lächeln. Endlich der perfekte Match! Angenommen, Sie nehmen jetzt ihr Handy und wollen ihm/ihr einen guten Morgen schreiben. Sie öffnen die App für die Nachrichten und wieder haben Sie keine Nachricht im Posteingang. „Hm“, denken Sie und klicken sich einmal durch alle sozialen Apps. „War es für ihn/sie vielleicht gar nicht so schön, wie für mich? Und überhaupt, gibt es das überhaupt, sowas Perfektes? Bestimmt habe ich vor lauter Glücksgefühlen den Haken übersehen.“ Zweifel bahnen sich Stück für Stück ihren Weg. Sie beginnen zu Rekapitulieren, was er/sie gesagt hat. Warum? Weil Sie nach Anzeichen für Fehleinschätzungen suchen. Und damit beginnt der Weg ins Unglück.

Der Ursprung liegt im Neokortex

Sie schildern das Geschehen möglicherweise einem Freund, einer Freundin oder noch schlimmer: Ihrer Mutter. Das Feedback lässt nicht lange auf sich warten. Gemeinsam suchen sie nach Mängeln. Sie sind im Problemmodus. Blöderweise kann sich ihr Frontalhirn von Stunde zu Stunde weniger an das erinnern, was wirklich war. Mit jedem Gedanken und Gespräch darüber verzerrt es, blendet aus, fasst zusammen und verändert die Wahrheit. Sie können am Ende gerade mal noch 20 % von dem erinnern, was wirklich war.

Gefühlsvulkan

Mit jedem Zweifel entstehen Gefühle im Körper. Es beginnt mit eine gewissen Unruhe, dann einem Gefühl von Ent-täuschung, die im schlimmsten Fall zu rasender Wut oder beißenden Selbstzweifeln wird. Bis zu diesem Zeitpunkt muss das Date noch nichts geschrieben, gesagt oder getan haben. Aber Sie handeln nun aus diesem Gefühl heraus. Vielleicht schreiben Sie eine kryptische Nachricht, die der andere nicht richtig deuten kann. Oder Sie schreiben überhaupt nicht. Was glauben Sie, wie sich das auf das zweite Date auswirkt? Zum Glück ist das nur eine Theorie. Kommen wir vom hypothetischen Daten zu Ihrem Job.

Mit der Fehler-Lupe am Arbeitsplatz

Vielleicht erinnern Sie sich, als Sie das letzte Mal eine neue Stelle angenommen haben oder eine neue Mitarbeiter:in/Kolleg:in im Team begrüßten. Wie haben Sie diese Person, Ihr neues Team, Ihre neue Chef:in eingeschätzt? Indem Sie die Stärken und Vorteile sahen und möglichst oft über das Gute dieser Person nachdachten? Oder haben Sie eher risikoeinschätzend nach Problemen oder Kritik gesucht oder überlegt, an welchen Schwachstellen die Kolleg:in weiterentwickelt werden muss? „Wo ist der Haken?“, fragen wir uns bei besonders netten, produktiven Kolleg:innen oder Chefs. Das Dramatische daran: Wir werden ihn finden! Denn jeder Mensch hat Fehler und Mängel.

Wenn der Haken dem Fisch nicht schmeckt

Warum wählen wir das Bild des Hakens? Ein Haken hält etwas fest, ein Bild, einen Fisch, ein Auto. Die Metapher bringt zum Ausdruck, etwas festzuhalten oder auch geködert zu werden und in die Falle zu tappen. Man könnte aber auch durch einen rechten Haken ausgeknockt werden. Im Grunde geht es dabei nicht um die vermeintliche Schwäche des neuen Vorgesetzten oder der Kolleg:in? Vielmehr geht es um die eigenen Bedenken, nicht weiterzukommen, etwas zu verlieren oder eine Fehlentscheidung getroffen zu haben. Ich werde womöglich vom Mangel des anderen zurückgehalten, ausgebremst, eingeengt, abgewertet. Ich suche nach dem Haken, mit dem mich mein Gegenüber in meinem Dasein blockiert.

Was macht Beziehungen kaputt – geschäftlich und privat?

Analysieren wir Beziehungen, ob beruflich oder privat, werden sie schwierig, wenn eine Partner:in/ Kolleg:in/ Chef:in das Gefühl hat, sich selbst zu verlieren, nicht mehr für sich einstehen zu können, nicht genug Raum, Zeit und Anerkennung zu bekommen oder letzteres zu viel geben zu müssen. Etwas fehlt, man muss zu viel geben oder wird in einem Status gehalten, der nicht dem entspricht, wie man sich das vorstellt, richtig? Und verantwortlich gemacht werden Partner:in, Chef:in oder Kolleg:in.

Die Verkettung der Umstände – oder Haken

Ähnlich gelagert sind Konflikte zwischen Mitarbeiter:innen oder zwischen Führungskraft und Mitarbeiter:in. Menschen fühlen sich nicht gesehen, herabgesetzt, unterfordert, ausgenutzt, alleingelassen, gemobbt, überfordert, missverstanden. Jedes dieser Gefühle ist auf Dauer unerträglich. Deshalb kompensieren wir den geminderten Selbstwert, die mangelnde Selbstliebe und die Unfähigkeit, für sich selbst einzustehen und bei sich zu bleiben, indem wir bei anderen den Fehler suchen und sie dafür anklagen. Natürlich führt jedes Verhalten, jedes Wort zu einer Reaktion. Man löst beim anderen die gleichen schmerzhaften Selbstzweifel oder zumindest Irritation aus. Eine Verkettung solcher „Haken“ führt zu einem ausgewachsenen Konflikt, den keiner mehr durchschaut. Denn hier geht es nicht mehr um Fakten, sondern um Gefühle. Am Ende wechseln Menschen sogar den Job, in der Hoffnung auf Linderung.

Kommunikation und Reflektion

Je weiter ein Konflikt gewachsen ist, manchmal über Jahre, in Ehen sogar über Jahrzehnte, desto schwieriger ist es, darüber zu sprechen. Man hält durch, akzeptiert und leidet. Gut, dass im Job monatlich Schmerzensgeld überwiesen wird, richtig? Aber Spaß beiseite: Akzeptanz ist ein Weg, wenn er mit Kommunikation und Selbstreflektion kombiniert wird. Hier einige Tipps von mir für Sie:

  1. Überprüfen Sie Ihre Gefühle. Was genau geht in Ihnen vor? Welche Auslöser triggern bei Ihnen negative innere Zustände? Führen Sie Tagebuch über alles, was Ihnen nicht gut tut. Warum tun Sie es trotzdem? Was sind positive und negative Konsequenzen? Führen Sie bitte zeitgleich Tagebuch über das, was Ihnen gut tut und warum. Ziel: Sie wollen verstehen, was Ihre Trigger sind und welchen persönlichen Mangel Sie hier ausgleichen wollen.
  2. Kommunizieren Sie produktiv. Damit ist gemeint, dass Sie nicht aus dem Schmerz heraus in den Widerstand gehen und mit Schutzkommunikation aus der Misere heraus wollen. Statt dessen sprechen Sie offen über das, was in Ihnen vorgeht. Manchmal ist es heilsam, NUR ein Gefühl mitzuteilen, ohne viel zu erklären. Klagen Sie nicht an, sondern beginnen Sie Ihre Sätze mit: „Ich habe den Eindruck…“, „Mir geht es damit….“, „Ich fühle mich…“, „Ich habe das Gefühl, dass Du…“ „Das ist nur meine Hypothese. Ich kann auch komplett falsch liegen und würde gerne Deine Sicht besser kennen.“
  3. Akzeptieren Sie Emotionen. Das Gehirn produziert den gesamten Tag mehr als 60.000 Gedanken, die zu 90 % immer gleich sind. Diese lösen immer gleiche Gefühle aus. Je nach Prägung und Erfahrungen haben Sie eine gewisse Grundemotion, die Sie in alle Erfahrungen hineinmischen. Sobald Sie diese mit Hilfe von Punkt 1 verstanden haben, müssen Sie nicht mehr jedes Gefühl „wegmachen“. Sie dürfen es kommen und gehen lassen. Gefühle haben in der Regel eine Halbwertszeit von 30 Sekunden, solange Sie nicht durch Denken und Handeln Öl ins Feuer gießen.

Coaching löst die Haken

Sie müssen das nicht alleine tun. Gewohnheiten und Muster zu erkennen ist eine Herausforderung, wenn Sie sich innerhalb Ihres Systems bewegen. Meine Aufgabe als Coach ist es, die Trigger mit Ihnen bzw. Ihren Mitarbeiter:innen oder dem Team zu finden. Das ist eine spannende Arbeit, gespickt von Erkenntnissen. Als Profi stelle ich die richtigen Fragen, die Sie weiterbringen. Es kann sehr schnell gehen, dass Sie Ihr Leben, Ihre Zusammenarbeit oder Ihre Führungskompetenz völlig neu erleben und verändern. Und ja, auch Ihre Dates werden sich verbessern 🙂

Corona, Quarantäne, Homeoffice

Corona, Quarantäne, Homeoffice

Leadership, Life, Motivation

Corona, Quarantäne, Leadership

Zuerst war ich dran. Corona. Eine Woche lag ich flacher als flach mit Fieber, Gliederschmerzen, Kopf- und Halsweh – trotz Impfung. Quarantäne und Isolation im Schlafzimmer. Die Kinder müssen sich selbst versorgen. Freunde stellen warmes Essen vor die Tür, Medikamente, Malbücher und vieles mehr. Sechs Wochen liegt das nun zurück. Traumatisch war es für uns drei. Danach eine Woche erholen, weitere zwei Wochen Regeneration. Endlich kam der Genesenenausweis, die offizielle Bestätigung, dass nun alles gut ist.

Never ending Quarantäne

Noch am selben Tag wurde meine 13-jährige Tochter positiv getestet. Sie hatte es wohl aus dem Schulbus mitgebracht. Diesmal entschied ich, das Drama flach zu halten und keinen mehr zu isolieren. Kind Nummer zwei (9) war natürlich zwei Tage später positiv. Wir hatten das gemeinsam so entschieden, damit wir nicht an Weihnachten auch noch in Quarantäne sitzen und Oma und Opa wieder nicht sehen.

Homeschooling, wenn alle in der Schule sind

Zwei weitere Wochen zu Hause begannen, mit kranken Kindern und wachsendem Schuldruck. Vor Weihnachten ist Hauptnotenzeit. Drei Schulaufgaben und zwei Exen hat die Große verpasst. Die Kleine ein Referat und zwei Proben. Ich arbeitete nicht, sondern beschulte meine Kinder, denn es ging nicht anders. In der Grundschule brauchte die Kleine Live-Begleitung und im Gymnasium die Hilfe beim Strukturieren der Inhalte. Die Lehrer sind im Allgemeinen überfordert, weil das Schulsystem in Bayern wenig verändert hat, seit März 2021.

Wie hasse ich inzwischen die Sprüche von außen: „Mach doch nicht so einen Stress. Schule ist nicht alles!“ Und dann? Wer badet die schlechten Noten aus? Die Kinder. Das wollte ich verhindern. Also ließ ich alles sein und war Mama. Gut, dass ich selbstständig bin und sowieso alles online läuft in meinem Job. Corona macht es möglich.

Corona – Infektion zweimal = Long Covid

Bei mir kam es dann leider nach fünf Tagen zu Long Covid Symptomen. Ich schleppte mich keine Treppe mehr ohne Atemnot hoch, weil ich müde war und angehende Gliederschmerzen fühlte. Mein Körper hatte also wieder zu kämpfen. Ich bekam Angst, ob ich durchhalten würde? Was wenn nicht? Wer kümmert sich um die Kinder, wenn keiner in ein kontaminiertes Haus kommen will? Vermutlich hat der Mutterkampfgeist letztendlich über den Virus gesiegt.

Sieben Plätzchensorten, 10 Weihnachtsfilme, 12 Konflikte und 14 Homeschooling – Homeoffice -Tage später gehen wir gestärkt und tief verbunden aus 6 Wochen Isolation hervor. Ich kämpfe noch mit den Restbeschwerden, aber es wird täglich besser. Zum Glück. Die Kinder dürfen wieder in die Schule und gehen gerne. Sie sind fit und gesund. Danke dafür. Wir haben viel gelernt und erlebt, so zu dritt allein.

Die geheimen Zutaten guter Teamarbeit in schwierigen Phasen sind:

  • Konflikte lösen und danach loslassen und vergessen. Nachtragend sein oder Rache nehmen schwächt alle.
  • Vertrauen in das Team setzen. Zweifel machen unzufrieden. Urvertrauen muss geübt werden.
  • Sich gegenseitig an Tiefpunkten aufbauen. Ist einer am Boden, ist das nur eine Momentaufnahme, die mit Hilfe schnell vorüber gehen kann.
  • Positive Gemeinschafts-Rituale stärken, ermutigen und fördern die Ausdauer. Die Zeit vergeht schneller und vor allem positiv.
  • Lachen und Humor sind wohl die wichtigsten Gesundmacher. Sich gemeinsam, über egal was, tot zu lachen ist der Motor für Akzeptanz, Toleranz und Durchhaltevermögen.
  • Akzeptieren, was ist. Sich über Unveränderbares aufzuregen macht müde und zieht alle runter. Der Blick sollte auch die Dinge gerichtet werden, die verändert werden können – und zwar zum Guten.

Die Qualitäten eines funktionierenden Teams müssen in guten Zeiten aufgebaut werden. Die Führungskraft ist hier in der Verantwortung. Die eigene Persönlichkeitsentwicklung ist die Basis für gutes Leadership und um mit dem Team Vertrauen und Beständigkeit zu erarbeiten.

Sie brauchen Hilfe für sich selbst in diesen harten Zeiten oder für Ihr Team? Ich bin Coach und kann Sie unterstützen. Lesen Sie hier mehr dazu: https://malaikaloher.de/coach

https://www.linkedin.com/in/malaika-loher-motiviert/

Jung, talentiert, überfordert

Jung, talentiert, überfordert

Life

„Wir sind zwar alle megamotiviert, aber es gibt doch einige Konflikte, die nicht ausgesprochen werden – ich weiß nicht, wie ich das angehen soll, ohne jemanden zu verletzen. Das fühlt sich einfach nicht gut an“, so der 29-jährige CEO eines Startups. Investoren pushen das KI-Projekt des Jungunternehmers mit einem 7-stelligen Betrag. Niemand im Unternehmen ist älter als 33 Jahre.

„Unsere Meetings sind meistens ziemlich chaotisch. Wir haben viele Ideen, es dauert lange. Wir sind schon produktiv, was innovative Ansätze angeht, aber irgendwie kommen wir doch nicht so richtig zum Punkt“, erklärt der hochintelligente COO mit einem schiefen Lächeln und einem Schulterzucken. Nebenbei beantwortet er fix ein paar Mails, tippt auf dem Handy und sieht mich dann prüfend an. Er hat, wie alle in seinem Unternehmen hohe Erwartungen an sich und andere. Schwäche zeigen ist erlaubt, aber nur in bestimmten Bereichen.

Vor zwei Tagen ist er mit den anderen Jung-Vorständen vom Strategiemeeting auf Mallorca zurückgekommen. Seine Motivation ist auf einem hohen Level. Er berichtet von crassen Business-Brainstormings und der Party danach.

Das Recht der Jugend…könnte man sagen, je nachdem, wie lange ein Mensch als jung gilt. Mir jedenfalls erscheint die soziale Entwicklungszeit der Nachwuchstalente verlängert, bei gleichzeitig dringendster Notwendigkeit, einen Beitrag zur Zukunft unserer Wirtschaft und Innovationskraft zu leisten.

Wer unterstützt nun diese jungen Energiebündel? Wer zeigt Ihnen moralische, philosophische und psychologische Grundsätze? Wer berät Sie zu den subtilen Strukturen unserer Wirtschaftswelt und schützt Sie vor Blutsaugern? Wer coacht sie an Tiefpunkten, wenn Sie sich selbst überholen?

Tun das die älteren Kollegen? Oder ist die Barriere zwischen den Generationen einfach zu groß und die „Alten“ längst ausgebrannt im digitalen Megahype der letzten 15 Jahre?

„Zum Glück betrifft mich das nicht mehr. Bis dahin bin ich in Rente oder zumindest kurz davor“, hört man die älteren Kollegen erleichtert sagen, wenn es darum geht, Hypothesen über die Veränderungen in unserer Gesellschaft in den nächsten 15 Jahren zu diskutieren.

Wie also wollen wir das angehen?
Die Zukunft? Die digitale, automatisierte, biotechnisierte Algorithmuswelt, in die wir geradezu ungebremst hineinrauschen, vom unerträglichen Zeitdruck der klimatischen Notwendigkeiten zusätzlich befeuert.

Das ist eines unserer Themen in meinem Vortrag über den Generationenmix in Unternehmen. Wir thematisieren auch ganz alltägliche Konfliktsituationen. Ich gebe Tipps, wie Sie ältere Kollegen motivieren und jüngere Kollegen besser integrieren.

https://malaikaloher.de/akademie-2/generation-x-y-z-fuehren-und-motivieren

Schule in Präsenz – Notenstart

Schule in Präsenz – Notenstart

Life

Jetzt beginnt nach langer Zeit die erste wirkliche Lernphase. Meine Kinder sind in der 8. Klasse #Gymnasium und in der 4. Klasse #Grundschule. Nicht nur für die Kinder bedeutet es eine #Umstellung. Gestern Nachmittag war ich vier Stunden zwischen zwei #Lerngruppen unterwegs.

#Physik und #Biologie: Ich zeige, wie man Wissenslücken füllt und Material aufbereitet. Frage ab und springe dazwischen immer wieder zur „Kleinen“. #Deutsch: Wie recherchiere ich im Netz ohne mich zu verzetteln? In welcher Reihenfolge gehen wir als Gruppe vor? #Sprachen: Wie lernen wir die Vokabeln in drei Sprachen effizient?

Die Grundschule scheint besser auf Stand zu sein, wie die Gymnasiasten. Bei den Jüngsten ist es eher die #soziale #Verwahrlosung….um es drastisch zu übertreiben. Sie müssen zum Teil lernen, sich gegenseitig zu erheben, statt sich zu erniedrigen.

Noch können wir #Eltern uns nicht zurück lehnen. Die #Lehrer wiederholen zwar, haben aber nur begrenzt Zeit und die Stoffmenge wächst. Die Kids sind noch nicht zu 100% im #Arbeitsmodus angekommen. Dafür braucht es #Notendruck und den müssen sie erst wieder aushalten lernen.

Am Samstag war ich in einem #Club. Endlich wieder tanzen. In #Bayern war es das erste Wochenende. Mir fällt die #Gehemmtheit und der #Ernst in den Gesichtern der jungen Erwachsenen auf. Sie trinken enorme Mengen #Alkohol. Teilweise scheinen sie sich verloren zu fühlen. Vielleicht auch nur unerfahren oder sogar ängstlich in der Massenansammlung von #Partygästen.

Für uns Eltern, die noch mit der #Wählscheibe und der #Kassette aufgewachsen sind, ist das eine besonders sensible Zeit. Wir suchen selbst unseren Platz zwischen kassenlosen KI-Supermärkten und einer wachsenden Hire-and-Fire-Mentalität. Sicher ist nichts mehr, also müssen wir die #Sicherheit in uns selbst finden. Den inneren #Ruhepol, der uns stark macht, was auch immer unsere #Kinder oder wir zu stemmen haben.

#Gelassenheit und #Dankbarkeit kommen nicht von außerhalb. Sie können nicht gekauft werden. Sie sind nichts, was man einmal findet und für immer behält. Man muss diese #Gefühle trainieren! Jeden Tag, mitten im #Chaos und trotz aller Widerstände.

#Tipp:
1. Lassen Sie sich voll und ganz auf jede Aufgabe ein. Vermeiden Sie Ablenkungen. Der #Fokus hilft beim Abarbeiten und schont die #Energie. Ob beim Lernen mit Kids, in der Arbeit oder während der Freizeit.

2. Sobald Sie Unruhe, Unzufriedenheit oder andere negative Gefühle empfinden, ziehen Sie Ihre #Aufmerksamkeit nach innen. Rufen Sie ganz bewusst ein gutes Gefühl ab. Entweder durch Erinnerung an etwas positives oder durch das Denken von Worten wie „Dankbarkeit, Liebe, Vertrauen“.

Falls Sie mehr darüber wissen möchten, wir Sie sich selbst positiv steuern, melden Sie sich gerne bei mir. Ich selbst meditiere täglich mindestens 2 Mal. Es ist unerlässlich, sich immer wieder selbst zu managen, um #leistungsfähig, #gesund, #kreativ, #freundlich und #glücklich zu bleiben.

#coaching #malaikaloher #surfyourlife

Komfortzone verlassen

Life
Aus der Komfortzone tanzen
Spitzentanz macht fit

Spitzentanz war immer mein Kindheitstraum. Damals durfte ich es nicht, weil ich einen Hallux hatte. Ich stieg um auf Modern, Jazzdance, Steptanz, Aerobic und HipHop. Doch die Königin des Tanzes ist die Spitze.

Es ist schwer und auch riskant. Aktuell ist es wieder soweit, ich bin fit und traue mich. 10 Minuten schaffe ich schon. Dann ermüden die Muskeln.

Mit Gelassenheit, ohne Leistungsgedanken und vor allem mit Spaß ist alles möglich. Es ist wichtig sich immer wieder auf neue Dinge einzulassen, manchmal auch neue alte Dinge.

Der Alltag stumpft schnell ab. Um das Gehirn und den Körper in Schwung zu halten, ist es wichtig flexibel zu bleiben und sich immer wieder selbst zu fordern.

Gewohnheiten geben Sicherheit. Neue Erfahrungen erhalten die Kreativität und die Lernbereitschaft. Sie stärken das Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden.

Das ist der mentale Mix für eine erfolgreiche Zukunft in einer sich rasant verändernden Welt.

#motivation #ballett #tanz #lebensfreude #fun #kreativität #mentalhealth #innerefreiheit #ki #speaker #coach #surfyourlife

Warum verdienen Mütter weniger?

Life
Mutter mit zwei Töchtern in Ubud in Bali vor Reisfeldern.

Ab 3 Kinder verdienen Mütter laut Bertelsmann-Studie (siehe Link) bis zu 70 % weniger: Zuviel Nachdenken darf ich als Alleinerziehende nicht darüber, wie viel ich während und nach der Ehe stemmen musste, wie wenig der Vater beruflich zurückstecken musste und was gewesen wäre, wenn ich mehr Entlastung gehabt hätte. Ich war zwar erfolgreich, aber der Preis war hoch. Zwei Burnouts hatte ich in den letzten 13 Jahren.

Als Unternehmerin, die beruflich immer unterwegs ist, war es für mich schon immer ein Kraftakt, mit Tagesmüttern, Aupairs und Omas zu jonglieren. Teilweise hatte ich komplexe Excellisten, wer, wann dir Kinder übernimmt und welche Nachmittagsverpflichtungen sie abarbeiten müssen. Wie oft haben mich meine Kinder weinend angerufen, ich solle nach Hause kommen, wenn ein Aupairmädchen mal wieder überfordert war. Klar, sie mussten ja auch über Nacht betreuen.

Das I-Tüpfelchen war der Distanzunterricht. Danke an meine liebe Mutter, die einmal im Monat für eine Woche bei uns war.

Wir Frauen werden nicht weiter gefragt, ob und wie wir das schaffen. Wenige Arbeitgeber schätzen das Potenzial der Mütter unter den Mitarbeiterinnen. Sie sind noch immer zu oft lästig und werden in unterfordernde Posten abgeschoben.

Was, wenn man ihr Potenzial wirklich ausschöpfen würde?

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/frauen-auf-dem-deutschen-arbeitsmarkt-1

Was ist der Sinn im Leben?

Life
Surfer in der Welle

Wir müssen uns jeden Tag neu erfinden. Das haben wir im letzten Jahr gelernt. Es sollte unser Motto für die Zukunft sein!

Ich war schon immer Profi im „sich neu erfinden“. Als Surferin nehme ich jede Welle mit, im Wasser und im Leben. Am Ende ergibt jedes Puzzleteil ein Gesamtbild.

Beispiel: Ich machte aus allem, was ich liebte einen Job. Ich tanze beispielsweise, seit ich 4 bin, also wurde ich schon mit 16 Aerobictrainerin. Später hatte ich eine Tänzervermittlung für Veranstaltungen und Videoclips. Die Crew wurde von mir trainiert.

Ich snowboarde seit 30 Jahren, also wurde ich mit Anfang 20 Snowboardlehrerin und Reiseleiterin. Ein Kollege aus diesen Zeiten brachte mich später zu meiner Berufung als Coach.

Meine Leidenschaft war das Wakeboarden. Also wurde ich deutscher Wakeboardpro und Wakeboardtrainerin in Bali und Florida. Später gründete ich einen Verlag und gab ein Wakeboardmagazin heraus. Deshalb bekam ich später mein Volontariat beim DSV und wurde Journalistin. Das befähigte mich, Autorin von „Surf your Life“ zu werden.

Ich interessiere mich schon von Jugend an für Psychologie und die unterschiedlichen Facetten in Mensch und Gesellschaft. Deshalb studierte ich Soziologie und Psychologie und wurde Coach. Mein Spaß an der Bühne und am Unterrichten ließ mich als Trainer und Speaker Erfüllung und Erfolg finden.

Jeder erkennt bei genauem Hinsehen Zusammenhänge in seinem Leben, die vorher nicht abzusehen waren. Sie bergen Potenzial für Klarheit über die eigene Bestimmung.

Erkennen Sie die Botschaften in Ihrem Leben, die Abzweigungen, an denen Sie essentielle Entscheidungen trafen, hören Sie Meinungen anderer und bringen Sie alles in Verbindung mit dem, was Sie lieben. Daraus ergibt sich ein roter Faden – Ihrer!

Das Leben ist ein Tanz, ein Spiel und ein Höllenritt zugleich!

#motivation #surfyourlife #malaikaloher #coach #speaker

5 Tipps gegen den Corona-Blues

5 Tipps gegen den Corona-Blues

Life, Motivation

Wir alle haben eine harte Zeit hinter uns. Viele sind bereits in den ersten lang ersehnten Urlaub gefahren oder geflogen. So ziemlich jeder hat genug vom isolierten Leben ohne Impulse. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit oder den Mut, sich jetzt schon nach draußen zu begeben. Deshalb hier einige Tipps gegen die Pandemie-Müdigkeit.

  1. Kramen Sie alte Hobbys heraus. Probieren Sie eines nach dem anderen durch. Von der Briefmarkensammlung bis zum malen, basteln, werken oder singen. Vielleicht müssen Sie sich zwingen, anzufangen. Wenn Sie dann mal drin sind, wird es Spaß machen und entspannen. (Ich habe mich in Aquarellmalerei versucht)
  2. Machen Sie sich keinen Druck mehr, irgendetwas jetzt zu Ende bringen zu müssen. Lassen Sie Dinge ganz einfach im provisorischen Zustand. Sie werden sehen, irgendwann machen Sie es von alleine fertig. Wenn nicht, auch egal. Ganz ehrlich, wer sagt denn, dass man alles durchziehen muss? (bei mir ist es ganz klar der Haushalt)
  3. Erlauben Sie sich etwas, was früher undenkbar war. Am Mittag schon fern sehen oder das Verstoßen gegen moralische Regeln. Trauen Sie sich ein wenig Revolution im eigenen Kopf zu. Schlagen Sie über die Strenge, aber in Punkten, in denen Sie weder sich noch anderen wirklich schaden. Suchen Sie etwas aus, bei dem Sie ein kindliches Grinsen im Gesicht haben, weil das eigentlich ja „verboten“ ist. Mit den Fingern essen, die Spülmaschine am Abend nicht mehr einräumen, Kleider nicht aufhängen, ein Licht brennen lassen….was auch immer es für sie ist. (bei mir war es tagsüber fern sehen und Chips essen)
  4. Planen Sie etwas, auf das Sie sich freuen können. Ohne ja aber, ohne Zweifel. Eine Reise oder einen Ausflug, einen Besuch bei Freunden oder sich etwas zu leisten, das Sie sich schon lange wünschen. (bei mir kommen Freunde einige Tage zu Besuch, die ich sonst immer nur im Urlaub sehe)
  5. Lachen Sie besonders oft über besonders viel, besonders laut und verrückt, auch gerne ohne Grund und mit vollem Körpereinsatz, über sich, über andere, über etwas, über nichts… (bei mir hilft immer Ace Ventura)

    Es war ein hartes Jahr für uns alle. Wir sind erschöpft, müde und haben Sehnsucht nach Begegnung. Diese Zeit muss sich jetzt jeder zugestehen. „Normal“ kommt schneller, als man denkt.
     
     

Distanzunterricht stressfrei

Life

Jeder Moment ist eine Entscheidung für Optimismus oder Stress.

Heute Morgen entdeckte ich, dass meine Teenager-Tochter in ihren Schreibtisch den Satz „I don‘t know“ geritzt hat. Das führte zu einem psychologisch fragwürdigen Donnerwetter von mir: „Als Nächstes nimmst Du wohl Sprühdosen und sprühst die Wände an, oder was?!“. Der argumentative Gegenwind war kaum weniger deeskalierend: „Der Tisch sollte doch eh auf den Sperrmüll!“

Beim Frühstück war ich plötzlich gut drauf. Sie wunderte sich: „War das mit dem Tisch wirklich heute? Kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen.“ Ich entgegnete: „Weil ich keine Lust auf Stress habe, habe ich umgeschaltet. Schön wäre, wenn du keine Möbel mehr anritzt.“

Strafe musste sein. Da kam mir eine Idee. „Du machst jetzt bitte aus dem Tisch ein Kunstprojekt. Du schreibst, malst, brennst, zeichnest, klebst so lange daran, bis du dich nie mehr vom ihm trennen willst.“ Keine Schimpfwörter, keine anderen Möbel, sonst ist alles erlaubt.

Sie war sofort Feuer und Flamme. Wenig später bemerkte ich grinsend: “Ich fühle mich gerade wie eine richtig coole Mutter.“ Sie lachte: „Ich denke auch gerade, dass das richtig cool ist.“ Tag, Stimmung und Energiehaushalt gerettet.

Manchmal geht es ganz einfach, wenn man seine Komfortzone verlässt. Natürlich war es für mich eine Überwindung, ein Möbelstück „frei“ zu geben. Andererseits hat es viel Druck aus der Situation genommen und eine positive Strafe sorgt für Abwechslung und sogar Spaß. Das merkt sie sich für immer 😜

Sei kein Wendehals!

Life

+++ 08:37 Laschets „Brücken-Lockdown“ soll zwei bis drei Wochen dauern +++ (n-tv) Noch vor einer Woche sprach er das Gegenteil.

Was wir aus politischen Wendemanövern lernen: Ohne Vertrauen keine Führung. Ohne eine langfristige Strategie entsteht Chaos.

Ist das Vertrauen einmal verspielt, entwickeln sich aus kleinen Problemen existenzielle Konflikte. Nicht nur in der Politik, auch in Beziehungen oder in Teams. Alles hängt am Vertrauen zur Führungspersönlichkeit.

„Mein Chef hat mich diese Woche rund gemacht. Ich habe sofort über Kündigung nachgedacht“, erzählt Katharina, die Keyaccountmanagerin und Teamleitung. Sie kümmert sich um den Leadkunden des Unternehmens, mit dem es häufig Missverständnisse gibt. Ihr Team verfällt deshalb immer wieder in ermüdenden Pessimismus, den Katharina zum Kunden und zum Chef hin abpuffert. Einzig ihre gute Beziehung zu ihrem Bereichsleiter hat sie noch motiviert.

Der ist aktuell stark unter Druck und hat kurz die Beherrschung verloren. Die Konsequenzen hatte er nicht gewollt.

Vertrauen und klare Werte sind die wichtigsten Pfeiler für erfolgreiche Zusammenarbeit.

Tipp:

  • Nie aus einer starken Emotion reagieren.
  • Nicht jeden Gedanken kommunizieren.
  • Frühzeitig „Nein“ sagen.
  • Menschen und Themen im Kopf trennen.

Gescheiterte Absprachen

Life

Vereinbarungen einzuhalten ist unmöglich. Was auch immer Sie glauben, abgesprochen zu haben, ist hinfällig, sobald einer tut, was für den anderen nicht vereinbart war. Also fast immer. Bestes Beispiel ist die Ehe bzw. Beziehung.

Es gibt 2 Gründe für Konflikte: konträre Werte oder missverstandene Absprachen.

Wir wünschen uns andauernde, fixe Vereinbarungen, weil es bequem ist. Stolperstein ist die Persönlichkeitsstruktur.

Je nach Erziehung, Erfahrungen, Werten und Lebensphase ist die Wahrnehmungskapazität des Gehirns eingeschränkt. Kommen Emotionen dazu, ist es unmöglich, Infos richtig zu verarbeiten. Wir blenden wichtige Details aus und ersetzen den Mangel mit eigenen Ideen.

Problem: Jeder ist überzeugt, Recht zu haben und die Wahrheit zu kennen. „Dooooch, das haben wir genau so vereinbart!“ oder “So ein Quatsch! Das war nicht so abgesprochen!“

Gerade in der Führung ist das Dauerspiel „Kommunikation“ ein kräftezehrender Akt. Fast stündlich müssen Absprachen erneuert und Fehlannahmen ausgebügelt werden. Kein Wunder, dass so mancher Vorgesetzter resigniert und nur noch ansagt, statt zu diskutieren.

Tipp: Zusammenfassung der Vereinbarung von beiden Seiten, danach Spielraum zulassen und mögliche Probleme vorher thematisieren.

kommunikationstraining #malaikaloher

Homeoffice macht dumm

Homeoffice macht dumm

Life

Die Motivation im Keller, müde, wie paralyisiert, bleiern im Kopf, kann mich schwer aufraffen, fühle mich irgendwie so lustlos…so die Beschreibungen verschiedener Teammitglieder. Und es ist kein Einzelfall.

Momentan scheint eine Art Lethargie um sich zu greifen. Ich bemerke es an vermehrten Anfragen zum Thema.

Das mag am Wetter liegen, an den negativen Medienberichten, aber auch am Dauer-Homeoffice. Das Körpersystem ist längst ermüdet. Trotzdem bäumt sich bei dem ein oder anderen erneut die Sorge auf. Und damit der Missmut, die Frustration und Perspektivlosigkeit.

Es ist nicht nur die Furcht vor dem Virus, die lähmt, sondern auch die mangelnde Abwechslung, das Geplänkel zwischendurch, die Eindrücke von außen. Aus meiner Sicht nimmt dieser Umstand momentan Fahrt auf. Wer sich nur im eigenen Haus oder der Wohnung aufhält, verliert den Weitblick. Der Mangel an Eindrücken stumpft ab.

Der Plan war zu warten, bis alles vorbei ist und wir uns treffen dürfen. Doch das ist möglicherweise zu spät.

Mein Tipp: Nehmen Sie sich jetzt die Zeit, gegenzusteuern. Es ist notwendig, Routinen aufzubrechen, Meetings anders zu gestalten, neue Wege zu gehen, sich selbst ein Motto zu setzen und für Inspiration zu sorgen. Das Tagesgeschäft hat sich eingependelt, der Laden läuft. Zeit, sich wieder ganz bewusst um die Menschen zu kümmern.

Digitale Unkreativität

Life

Sie würden gerne den Job wechseln, finden aber nichts passendes? Bisher hat Ihnen keiner einen Tipp gegeben?

Das ist eines von vielen Symptomen dieser Krise. Dahinter verbirgt sich ein massives Problem. Der Smalltalk fehlt.

Keine Messe, auf der aus Zufällen lukrative Geschäfte entstehen. Keine Meetings, in denen man vorher und nachher plaudert und ganz nebenbei den Grundstein für Innovationen legt. Keine (Kunden)events mit interessanten neuen Kontakten.

Corona schaltet die Kreativität ab.

Wir verwalten aktuell die Ideen und guten Kontakte von vor einem Jahr und früher. Digitale Müdigkeit lähmt derweil die Kreativität.

Eine Freundin sagte kürzlich über ihre Erfahrung mit Datingplattformen: „In echt sehen die Herren immer anders aus, als auf den Fotos.“ Vollkommen Logisch. Köpersprache, Stimme und vor allem die Ausstrahlung verändern die Wirkung. Die Bewegung von Schall und Masse im Raum verändert unser Denken.

Die unterschiedlichen „Energien“ mischen sich und es entsteht ein Gefühl. Emotionen inspirieren uns zu Erkenntnissen. Digital dagegen fühlen wir immer nur uns selbst. Ermüdend.

Sobald als möglich – mit Impfung und Schnelltests – sollten Teams wieder zu inspirierenden Meetings zusammen kommen. Für ein Feuerwerk an Ideen und Lösungen.

Menschliche Hirngespinste

Life

Der größte Konfliktherd sind Unterstellungen. Wir unterstellen anderen eine bestimmte Absicht, ohne sie zu überprüfen. Ganz im Gegenteil. Der Verstand hält die spekulativen Urteile für die blanke Wahrheit.

Wir kommunizieren über die eigenen Annahmen, als wären es Headlines in der Zeitung: „Er nutzt alle Kollegen aus“, „Er drückt sich immer vor der Arbeit“, „Sie geht für ihre Karriere ständig über Leichen“, „Sie weiß alles besser“.

Die konfrontativen Fragen nach dem Wahrheitsgehalt wären:
„Ist es deine Absicht, uns auszunutzen?“
„Ist es dein Ziel, Dich zu drücken?“
„Gehst Du über Leichen?“
„Glaubst Du, alles zu wissen?“

Die Wirkung wäre wenig konfliktreduzierend. Als Ich-Botschaft formuliert, beginnt jede Frage mit „Ich habe das Gefühl, dass du…“, was auch nicht besser klingt.

Unterstellungen führen zu:

Lagerbildung

Demotivation

Fehlentscheidungen

Mobbing.

Im Homeoffice sogar verstärkt.

Wichtig zu wissen: Jeder Mensch verfolgt grundsätzlich eine positive Absicht. Diese kollidiert natürlich ab und an mit Ihrem persönlichen Ziel. Unterstellungen überlagern den eigentlichen Konflikt und vernebeln die Sicht.

Der Ausweg ist, aus festgefahrenen Unterstellungen Zielkonflikte zu machen. Diese können bearbeitet und gelöst werden.

Immer schön positiv

Life

Optimismus ist gefragt, wie nie zuvor. Gestern verletze ich mich beim Inlineskaten. Mit Verdacht auf Rippenbruch rufen Passanten den Notdienst. Lange müssen wir im Wagen warten, erst auf den Arzt, dann darauf, welche Klinik uns aufnimmt – wegen Corona.

Diagnose in der Notaufnahme: Rippenprellung und Innenbandanriss. „Bitte machen Sie jetzt den Raum frei“, sagt der Pfleger und schickt mich in den Wartebereich. In Socken, mit Schmerzen, weitere 60 Minuten, bis ich abgeholt werde.

Während meiner Zeit in der Notaufnahme kommen laufend neue Zugänge. Alles Stürze. Übermäßig viele seien es seit das Wetter besser wäre, so das Personal. Es läge an der verminderten Bewegung durch den Lockdown.

Ich kann schwer atmen. Zwangsläufig stelle ich mir Atemnot bei Coronainfektion vor. Das verändert die Diskussion in meine Kopf über „Lockdown ja, nein oder wie“. Ich will nicht vor der überfüllten Notaufnahme abgewiesen werden.

Heute erfahren wir, wie es mit dem Exit weiter geht. Und wieder sind wir mental und emotional aufs höchste gefordert.

Sorgen Sie für positive Erlebnisse und Gedanken bei Ihnen und bei Ihren Mitarbeitern. Helfen Sie Ihnen psychisch gesund zu bleiben. Sicherheit, Routinen, Lachen, Spaß und viel Kommunikation helfen. Und bleiben Sie in Bewegung!

#motivation #coach

3 Tipps für gute Nerven im Homeschooling

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Die Nerven liegen blank

Distanzunterricht, Onlinelernen, Homeschooling….egal, wie das Kind genannt wird…am Ende hängt es an uns Eltern.

„Ich weiß wirklich nicht, wie ich das alles schaffen soll. Meine Kinder erledigen die Schulaufgaben nicht alleine, in der 2. und 4. Klasse. Ich muss daneben sitzen. Mein 4-jähriger langweilt sich nach einer Stunde. Und die 10 Tage Extraurlaub kann ich auch nicht nehmen. Schließlich macht sich die Arbeit nicht von selbst. Wenn alle Eltern daheim bleiben, kann meine Firma zu machen“, so eine frustrierte Mutter und Projektleiterin.

Distanz und Disziplin

Nun müssen wir Eltern wieder ran und den Kindern die Zeit versüßen, ohne selbst emotional vor die Hunde zu gehen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber daheim beschulen, wie im letzten Frühjahr, ist diesmal – mitten im Schuljahr – keine Option. Deshalb habe ich einen Plan gefasst und möchte auch Ihnen drei Tipps für Ihre strategischen Überlegungen mitgeben.

Wie meine Idee in der Umsetzung klappt, dazu mehr nächste Woche. Wie werden Sie das angehen?

#motivation #homeschooling #videopodcast #speaker #coach #malaikaloher #homeoffice #distanzunterricht #schule #erziehung #erfolg

Weihnachtsfeier online

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Weihnachtsfeier online. Zwei Stunden quatschen und Geschichten erzählen, Mitarbeiter ehren und ganz viel lachen. Es hatte was von Klassentreffen.

Ich bin neu als #Vertriebscoach dabei, und kannte 90 % der Menschen noch nicht. Als ich abschaltete blieb ein Gefühl von Gemeinschaft, Nähe und Zusammenhalt. Ich fühlte mich als Teil von etwas.Es wirkt selbst durch digitale Kanäle und ist eines unserer psychischen Grundbedürfnisse.

Vorher gab es ein Paket für jeden nach Hause mit Weihnachtsmützen, Tee und anderen Nettigkeiten. Alle inklusive GF trugen die
weihnachtliche Kopfbedeckung…übrigens auch die Jüngsten, aus der Generation Z, denen ja unterstellt wird, völlig unloyal zu sein.

Team ist alles. Du arbeitest mehr und besser, wenn der Chef/ die Chefs für dich da sind und für gemeinsame Erlebnisse sorgen. Keiner verließ die Weihnachtsfeier, obwohl es auch Momente gab, in denen niemand sprach. Man spielte mit den Hintergründen in #Teams, zeigte Fotos und lachte aus vollem Halse. Lachen verbindet, kindisch sein auch. Und es war spürbar, wie sehr wir alle genau das brauchen.

Danke Eurosoft für diese schöne Erfahrung!

#vertrieb #führungskraft #unternehmensführung #coaching #salesperformance #it #malaikaloher #surfyourlife

Führung auf Distanz

Führung auf Distanz

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Je länger die Mitarbeiter im #Homeoffice (mit Kindern) sitzen, desto mehr Leistungsverlust ohne ordentlich #Führung. Am Anfang wirkte das gemeinsame Stemmen der Krise als Kitt im Team. Allmählich müssen die #Führungskräfte zurück in die Führungsaufgabe – trotz täglichem #Videokonferenz-Wahnsinn.

#Tipps:

– Terminieren Sie #Mitarbeitergespräche, die sie gut vorbereiten und in denen es NUR um den einen Mitarbeiter, seinen Belange und seine Leistung geht. Nehmen Sie #Emotionen ernst.

– Terminieren Sie ein #Teammeeting für die Rückschau auf 2020 und den Ausblick 2021. Was lief gut, was nicht? Ein #Onlineworkshop bringt das Team zusammen.

– Falls Sie #internationale Teams leiten, ist es umso wichtiger, auch die Mitarbeiter in anderen Ländern in den engeren Kreis zu ziehen. Planen Sie sich dafür Zeit ein.

– Falls Sie Führungskräfte führen: Schulen Sie sie im Thema „Führung auf Distanz“ mit konkreten Arbeitsaufträgen und Übungen. Halten Sie die Umsetzung nach.

– Entzerren Sie Ihren eigenen Kalender. Auch im Homeoffice ist es kontraproduktiv, 12 Stunden Videokonferenz an Videokonferenz zu reihen.

Die Menschen sind #krisenmüde. Sie sitzen am Motivationshebel. Nutzen Sie ihn mit #Optimismus.

www.malaikaloher.de/akademie

#coaching #motivation #speaker #unternehmer #surfyourlife #Malaikaloher

Intensiv leben

Intensiv leben

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Sprechen Sie auch viel über Weihnachten? Den Schutz der Großeltern und Kranken? Bei mir löst das zeitgleich eine neue Bewusstheit aus. Wieder und wieder denke ich: „Was, wenn dies jetzt dein letzter Moment wäre, wie würdest Du ihn erleben wollen?“ Schon mal darüber nachgedacht? Und auch gefühlt? Eine spannende Übung.

Beim Zähne putzen mit Blick in der Spiegel.
Beim aufräumen, kochen, Kinder ins Bett bringen.
Bei der Wahl des TV-Programmes.
Bei der Präsentation vor Kollegen, dem Gespräch mit dem Mitarbeiter/ Chef.

Der Satz löst eine Art Alltags-Meditation aus. Sie fokussieren sich nach innen, auf die Sinneswahrnehmungen. Den Boden unter den Füßen, den Gegenstand in der Hand, das eigene Lächeln und den Atem. Es kehrt schlagartig Stille ein. Denn innerer Frieden und ein liebender Kontakt zu sich und anderen ist es, was wir uns für den letzten Augenblick wünschen. Also warum nicht jetzt schon damit beginnen?

Ich halte es mit Thoreau: „Intensiv leben“. Es war leichter in jungen Jahren. Da ist doch alles irgendwie intensiv, oder? Doch im Alltag, mit Kindern, Mitarbeitern, Verantwortung und dann noch Corona….das ist die Kür des Lebens.

Also lächeln wir und sind glücklich – in jedem letzten Augenblick.

#corona #psyche #motivation #optimismus

Schnauze voll vom Lockdown!

Schnauze voll vom Lockdown!

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„Ich habe regelrecht Angst vor Sylvester. Die Kinder sind beim Papa und ich alleine zu Hause. Ich kann es mir noch so schön reden, da kommt trotzdem Frust auf“, so die alleinerziehende Mutter. „Wir können nicht mal meine Eltern besuchen mit unseren zwei Kindern über 14. Wer weiß, ob es für meine kranke Mutter noch ein Weihnachten 2021 geben wird“, berichtet die Kollegin und wischt sich verstohlen über die Augen. Der Frust steigt. Nach sechs Wochen Lockdown light nun doch die Weihnachtsfeiertage als Wellenbrecher. Damit der emotionale Lockdown im Dezember 2020 gering gehalten wird, lesen Sie Tipps in diesem Beitrag.

Emotionen aktivieren

Sie erleben Freude während schöner Augenblicke und bei der Erinnerung an tolle, vergangene Tage. Doch ist es nicht in Wahrheit die Vorfreude, die uns am meisten stärkt? Mit Weihnachten zum Beispiel verbinden wir einen Mix aus Erinnerungen und Erwartungen: Plätzchen backen und essen, Weihnachtsmarkt, Bratwurst, Mandeln, Glühwein, bestimmte Musik, Düfte, Freunde treffen, Veranstaltungen, Nähe zur Familie, Geschenke, leuchtende Kinderaugen. Viele dieser gewohnten Freude-Bringer fallen 2020 weg. Das fühlt sich zeitweise leer und fad an. Die mangelnde Planbarkeit im neuen Jahr macht es nicht einfacher. Deshalb ist es so wichtig, sich möglichst viele Vorfreude-Termine zu schaffen.

Von Kindern lernen

Gerade Kinder sind die besten Vorbilder für die Mechanismen der Vorfreude. Schon Wochen, ja Monate vor Weihnachten laden sie sich mit so vielen, positiven Emotionen rund um heilig Abend auf, dass der reale Moment am 24.12. oft nur ein Abklatsch der Erwartungen ist. Doch wie machen die Kinder das? Indem sie an nichts anderes denken – quasi Tag und Nacht. Jeden Morgen startet im gesunden Kindergehirn (unter 12/13 Jahren) kein Sorgenprogramm, sondern ein Vorfreudeprogramm. Diese Vorfreude trägt die Kleinsten und ist auch für uns Erwachsene ein wesentlicher Glücksbringer. Deshalb planen wir z.B. Urlaube lange im Voraus und thematisieren diese Pläne in unzähligen Gesprächen. Wir saugen daraus Energie. Dieses Prinzip müssen wir uns nun strategisch zu Nutze machen, um den „harten Coronawinter“ emotional und mental zu überstehen.

Ideen für Vorfreude

Warum nicht Plätzchen backen zu Hause, mit Weihnachtsmusik und Glühwein? Oder die Weihnachtsdekoration in den Wohnräumen perfektionieren – vielleicht einmal ganz anders als sonst. Spaziergänge mit den Liebsten oder auch allein mit anschließendem Kakaotrinken ggf. die Freunde online dazu geschaltet. Eine andere Option: Allein oder gemeinsam musizieren – schräg oder professionell, ganz egal. Hauptsache es macht Spaß. Die kleinsten Erlebnisse sollten jetzt geplant, vorbereitet und zelebriert werden. Sprechen Sie über diese Pläne, stecken Sie andere mit ihren Ideen an.

Heilig Abend anders

Selbst der heilige Abend und die Feste anderer Konfessionen dürfen kreativ überdacht werden. Wer Traditionen diesmal nicht leben kann, muss sie abändern. Das Abendessen mit den Großeltern auf dem großen Bildschirm über Videokonferenz, die vorher verschickten Wichtelgeschenke (jede Gruppe hat gleich viele Wichtel wie Personen insgesamt teilnehmen), der Auftritt der Kinder mit Gedichten und Geschichten kann auch über die Mattscheibe funktionieren. Vielleicht macht es Sinn, die Familie für die drei Wochen Ferien zu einem Hausstand zu machen, mit vorherigem Test. Besser eng, als allein.

Kreativität statt dumpfem Medienkonsum

Ich zum Beispiel mache fast täglich einen Abendspaziergang mit den Kindern. Stichwort Vorfreude: Meine Tochter lässt extra ihren Roller an der Bushaltestelle stehen, damit wir ihn am Abend holen „müssen“. Sie sorgt also aktiv für etwas, auf das sie sich dann freut. Während des „Ausfluges“ halten wir kurz beim Supermarkt, kaufen irgendetwas Kleines oder auch nicht und fahren wieder nach Hause. Statt dessen könnte ich die Kids auch vor dem Fernseher parken, damit ich zum 100sten Mal die Nachrichten am Handy lesen kann, bis mir die Augen überlaufen.

Übermotiviert ist besser als Frust

Mit einer anderen Familie plante ich den „Event“, Lebkuchenhäuschen zu basteln. Davor sprachen wir die notwendigen Ressourcen ab und gingen bewusst dafür einkaufen. Während des „Events“ schob ich gleichzeitig Plätzchen in den Ofen, für den Weihnachtsduft. Dabei lief laute Kinderweihnachtsmusik. Am Ende sangen wir voller Inbrunst „In der Weihnachtsbäckerei…“ und tanztend wie die Derwische.

Sinne nutzen

Ich spreche bewusst immer wieder das Thema Gerüche an. Kaum eine Zeit ist mehr mit olfaktorischer Sinneswahrnehmung verbunden, wie der Dezember. Plätzchen backen war z.B. bei uns in der Familie in den letzten Jahren immer ein ganzes Wochenendevent, an dem alle Frauen des „Clans“ inklusive Kinder eine abartige Menge Backwaren produzierten. Dieses Jahr verteilen wir das über mehrere Wochenenden, im kleinen Kreis. So duftet das Haus immer wieder gut. Ich tue das für meine Psyche und dafür, dass die Kinder auch in diesem Jahr festliche Erinnerungen zusammen mit den passenden Gerüchen in ihrer mentalen Datenbank speichern. Würstl grillen wir uns in den Weihnachtsferien erwarten, aber auch Waffeln backen und Mandeln braten.

Spielen befreit den Geist

Unsere Brettspiele sind jetzt wieder heiß begehrt. Wir zwingen uns dazu (vor allem ich), anzufangen und kaum sind wir dabei, macht es Spaß. Meine Kinder haben mir den Deal abgerungen, als Belohnung für deren gutes Benehmen oder gute Noten alle 7 Tage mit ihnen Verstecken und Fangen im Dunkeln zu spielen. Ich mag das Spiel nicht, weil ich meistens „zu müde“ bin, aber habe ich mal angefangen, schreie, lache und tobe ich genauso herum. Danach fürhle ich mich 10 Jahre jünger. Kinder zeigen uns, wie Vorfreude geht und sie sorgen selbst gut für sich. Vor Corona wollten sie übrigens Geld, statt spielen…

Kunst für die Seele

Basteln, malen, nähen, stricken, schreinern, bauen – wem es Spaß macht, kann sich hier wunderbar austoben. Überlegen Sie sich, wem Sie etwas zu Weihnachten herstellen wollen. Schreiben Sie doch diesmal ausgiebig und mit der Hand Weihnachtskarten an Ihre Familie und Freunde. Oder basteln Sie einen Adventskalender für die Neffen, Nichten, Kinder, Enkel, Geschwister oder ein Vogelhaus für den Balkon der Oma. Einfach mal anders vorgehen.

Hilfe holen erlaubt!

Wir können die Situation nicht verändern, aber unsere Haltung dazu. Ich bin nicht bereit, mich dem Frust hinzugeben. Dafür ist mir das Leben zu kostbar. Sehen Sie das anders? Dann bitte ich Sie, das nicht alleine durchzustehen. Es ist vollkommen ok, sich Hilfe zu holen, um aus dem Loch heraus zu kommen. Selbst ich als Profi habe das in den letzten Monaten schon oft getan, um die Tiefpunkte möglichst schnell hinter mir zu lassen. Bitten Sie selbstbewusst darum: „Ich brauche jetzt echt jemanden zum reden, damit ich aus meinem Frust rauskomme. Hast Du gerade Zeit?“ Ob Eltern, Freunde, Verwandte oder Profis gegen Geld: Geben Sie niemals auf!

Für weitere nützliche Tipps, wie Sie sich im Job oder bei schlimmem Frust wieder motivieren und positiv stimmen, lade ich Sie zu meinem Online-Seminar am Uniklinikum Regensburg am 14. Januar 2021 von 18:00-19:30 Uhr ein.

Titel:
Ist Ihr Optimismus optimal oder optimierbar? Strategien zur Krisenbewältigung

Investition 25,— Euro

Anmeldung bei:
Thomas Bonkowski und Thomas Wiesbeck
Mail: Thomas.Bonkowski@ukr.de
Tel.: 0941/944-4333 od. -4478