Jetzt beginnt nach langer Zeit die erste wirkliche Lernphase. Meine Kinder sind in der 8. Klasse #Gymnasium und in der 4. Klasse #Grundschule. Nicht nur für die Kinder bedeutet es eine #Umstellung. Gestern Nachmittag war ich vier Stunden zwischen zwei #Lerngruppen unterwegs.

#Physik und #Biologie: Ich zeige, wie man Wissenslücken füllt und Material aufbereitet. Frage ab und springe dazwischen immer wieder zur „Kleinen“. #Deutsch: Wie recherchiere ich im Netz ohne mich zu verzetteln? In welcher Reihenfolge gehen wir als Gruppe vor? #Sprachen: Wie lernen wir die Vokabeln in drei Sprachen effizient?

Die Grundschule scheint besser auf Stand zu sein, wie die Gymnasiasten. Bei den Jüngsten ist es eher die #soziale #Verwahrlosung….um es drastisch zu übertreiben. Sie müssen zum Teil lernen, sich gegenseitig zu erheben, statt sich zu erniedrigen.

Noch können wir #Eltern uns nicht zurück lehnen. Die #Lehrer wiederholen zwar, haben aber nur begrenzt Zeit und die Stoffmenge wächst. Die Kids sind noch nicht zu 100% im #Arbeitsmodus angekommen. Dafür braucht es #Notendruck und den müssen sie erst wieder aushalten lernen.

Am Samstag war ich in einem #Club. Endlich wieder tanzen. In #Bayern war es das erste Wochenende. Mir fällt die #Gehemmtheit und der #Ernst in den Gesichtern der jungen Erwachsenen auf. Sie trinken enorme Mengen #Alkohol. Teilweise scheinen sie sich verloren zu fühlen. Vielleicht auch nur unerfahren oder sogar ängstlich in der Massenansammlung von #Partygästen.

Für uns Eltern, die noch mit der #Wählscheibe und der #Kassette aufgewachsen sind, ist das eine besonders sensible Zeit. Wir suchen selbst unseren Platz zwischen kassenlosen KI-Supermärkten und einer wachsenden Hire-and-Fire-Mentalität. Sicher ist nichts mehr, also müssen wir die #Sicherheit in uns selbst finden. Den inneren #Ruhepol, der uns stark macht, was auch immer unsere #Kinder oder wir zu stemmen haben.

#Gelassenheit und #Dankbarkeit kommen nicht von außerhalb. Sie können nicht gekauft werden. Sie sind nichts, was man einmal findet und für immer behält. Man muss diese #Gefühle trainieren! Jeden Tag, mitten im #Chaos und trotz aller Widerstände.

#Tipp:
1. Lassen Sie sich voll und ganz auf jede Aufgabe ein. Vermeiden Sie Ablenkungen. Der #Fokus hilft beim Abarbeiten und schont die #Energie. Ob beim Lernen mit Kids, in der Arbeit oder während der Freizeit.

2. Sobald Sie Unruhe, Unzufriedenheit oder andere negative Gefühle empfinden, ziehen Sie Ihre #Aufmerksamkeit nach innen. Rufen Sie ganz bewusst ein gutes Gefühl ab. Entweder durch Erinnerung an etwas positives oder durch das Denken von Worten wie „Dankbarkeit, Liebe, Vertrauen“.

Falls Sie mehr darüber wissen möchten, wir Sie sich selbst positiv steuern, melden Sie sich gerne bei mir. Ich selbst meditiere täglich mindestens 2 Mal. Es ist unerlässlich, sich immer wieder selbst zu managen, um #leistungsfähig, #gesund, #kreativ, #freundlich und #glücklich zu bleiben.

#coaching #malaikaloher #surfyourlife

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