Digital Detox ist das Schlüsselwort. Meine Kollegen melden sich jetzt reihenweise ab. Auch ich verspüre den Drang, mich einige Tage aus den sozialen Medien zu verabschieden. Mentale Entspannung, Augen schonen, Beziehungen genießen. 

Immer präsent sein ist Arbeit, es setzt unter Druck, solange keine Routine drin ist, die mit dem Alltag vereinbar ist. Ich habe mich von allen Vorgaben und Empfehlungen verabschiedet. Ein Content-Jahresplan, Artikel vorschreiben und auf Termin veröffentlichen, bestimmte Uhrzeiten einhalten und vieles mehr. Grund: Kontrolle haben, es vom Hals haben, Fans nach Plan begeistern. 

Für mich funktioniert das nicht. Ich genieße die Spontanität des jederzeit posten Könnens auf allen Kanälen (LinkedIn, Facebook, xing, Twitter, Instagram, Blog). Ich schreibe aber auch gern und aktuell. Und mir macht es nichts, jeden Tag zu posten, weil ich eine machbare Routine gefunden habe. 

Tipp für alle, die nicht aufhören können zu daddeln, zu posten, zu liken, zu googeln…fahren sie runter und legen sie das Handy weg, vor allem, wenn sie mit der Familie oder Freunden zusammen sind. Gerade jetzt merkt es keiner, wenn sie offline sind, weil es alle tun. Digital Detox eben. 

 #surfyourlife #digitaldetox #psychohygiene #worklife 

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