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5 Denkfehler, die Sie nicht verdient haben.

5 Denkfehler, die Sie nicht verdient haben.

Damit machen Sie sich ganz sicher das Leben zur Hölle! Lesen Sie 5 Hauptdenkfehler, die Sie vermeiden können.

1. Denkfehler

Arbeit muss hart sein. Nur die Harten kommen in den Garten. Nur wer viel Zeit und Leid investiert, bringt es zu etwas. Durchhalten ist angesagt. Erfolg fällt nicht vom Himmel.


Mögliche Konsequenz: Dauer-Müdigkeit, Leben als Kampf, Pseudo-Ausdauer, Sinnlosigkeitsgefühl, Unglück als Schicksal akzeptieren, Unzufriedenheit, Selbstabwertung, Burn-Out, körperliche Symptome, wie Kopfschmerzen/Magenschmerzen/Herzrasen.

Auflösung: Arbeit darf Spaß machen. Wenn es leicht fällt, ist es der richtige Weg. Erfolgreich ist der, der den Fokus auf das setzt, wofür er brennt. Erfolg fällt vom Himmel, wenn die richtigen Weichen gestellt sind.

2. Denkfehler

Du musst Dich anpassen und zusammen reißen. Deine wahren Gefühle darfst Du nicht zeigen oder gar sagen. Du wirst sonst angreifbar und verlierst den Respekt Deiner Mitmenschen. Bleib immer schön sachlich. Freu Dich nie zu früh.


Mögliche Konsequenz: Verdrängte Gefühle sinken auf die Körperebene – Krankheiten werden begünstigt, Gefühlskälte, schwierige Beziehungen, Konflikte, mangelnde Nähe, Freudlosigkeit, Leere, Ersatzbefriedigung über Alkohol/Drogen/Sport/Shopping etc.

Auflösung: Du darfst Deine Gefühle voll spüren und zeigen. Ob Schmerz, Angst, pure Begeisterung oder Freude – bringe ehrlich zum Ausdruck, was Du fühlst. Verletzlichkeit ist menschlich und verdient Respekt. Verbinde Deinen Verstand mit Deinem Herz und Du wirst Erfolg und erfüllte Beziehungen haben.

3. Denkfehler

Wer beliebt sein will, macht sich rar. Wirke stets beschäftigt. Das zeigt, dass Du es nicht nötig hast.  Dränge Dich nicht auf und lass die anderen zuerst kommen. Das verschafft Dir einen Vorteil.

Mögliche Konsequenz: Einsamkeit, Missverständnisse, entgangene Gelegenheiten, sich missverstanden fühlen, schwierige Beziehungen, Dauer-Single.

Auflösung: Mute Dich zu. Du bist es wert, geliebt, anerkannt und respektiert zu werden. Halte Dich niemals zurück. Dein Leben kann so schnell vorbei sein. Zeige Dein Interesse, Deine Wertschätzung, Liebe und Anerkennung jederzeit und mit voller Intensität. Zeige auch, wie sehr Du es brauchst, geliebt, respektiert, geachtet oder beschützt zu werden.

4. Denkfehler

Ich will authentisch sein. Friss oder stirb. Ich bin, wie ich bin. Wem es nicht passt, der kann mich mal. Ich mache, was ich will. Wer mir quer kommt, wird es bereuen.

Mögliche Konsequenz: Trennung, Rachegefühle, Wut, Konflikte, Misserfolge, Kündigung, Versagensgefühle.

Auflösung: Glück und Erfolg hängt von Deinen Gedanken, Deinem Verhalten und Deinen Beziehungen zu anderen ab. Nutze jede Gelegenheit, Dich darin zu schulen und zu trainieren, diese drei Dinge positiv zu beeinflussen. Wut und Hass haben immer auch etwas mit Dir zu tun. Lerne stets mehr über Dich. Habe den Mut zu Sensibilität und Selbstliebe. Setze klare Grenzen, mit Liebe und Selbstachtung. Wahre dabei immer das Gesicht des anderen, denn es ist auch Deines.

5. Denkfehler

Wer hoch steigt, wird tief fallen. Du musst den schlimmsten Fall bedenken und danach planen. Mach bloß keinen Fehler.

Mögliche Konsequenz: Problemdenken, Dauer-Befürchtungen, Beziehungsprobleme durch ständige Kritik, Ausgrenzung, Unglück, Pech, Misserfolge, Unzufriedenheit, Angst, Perfektionismus.

Auflösung: Ich kann alles schaffen, wenn ich will. Ich orientiere mich an dem, was ich erreichen möchte, nicht an dem, was ich vermeiden will. Ich erlaube mir, Erfolge zu feiern, innerlich und äußerlich. Ich belohne mich und mein Umfeld, so daß es uns gut geht. Ich zeige meine Freude und Euphorie und lasse mir nichts kaputt reden. Ich darf jederzeit Fehler machen und Erfahrungen sammeln, aus denen ich gerne lerne.

Selbstverständlich gibt es grundsätzliche No Goes für mich. Dazu gehört: Andere körperlich oder seelisch zu misshandeln. Gegen Menschenrechte, Grundrechte und Gesetze zu verstoßen. Sich auf Kosten anderer einen Vorteil zu verschaffen.

Mit Energie und Herz. Glaube niemals Deinem Verstand!

Mit Energie und Herz. Glaube niemals Deinem Verstand!

Seit einigen Wochen schreibe ich intensiv an meinem Buch. Ich habe einen Verleger gefunden, der das Thema spannend findet. Das ist ein großes Geschenk. Inhalt des Buches ist ein besonderer Weg, wie Sie ein erfülltes Leben gestalten, mit Erfolg, Ausgeglichenheit und Leichtigkeit. Es wird eine Vorlage zum Mit- und Selbermachen.

Interessant ist, dass ich nun sehr in die Tiefe der Themen einsteige. Und immer, wenn sich Dein Fokus verändert, begegnen Dir Menschen, die dazu passen. Bei mir sind es zur Zeit Menschen in der Sackgasse, deren Motivation am Boden ist oder die wichtige Entscheidungen zu treffen haben.

Deshalb möchte ich allen, denen es ähnlich geht, die nicht weiter wissen und Energie brauchen folgende Sätze ans Herz legen.

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Demotivieren mit System – Nichts für Anfänger

Demotivieren mit System – Nichts für Anfänger

10 Tipps, wie Sie Ihre Mitarbeiter konsequent demotivieren.

Sparen Sie sich jede Form von Höflichkeitsfloskeln. Begrüßt wird nur, wer zuerst grüßt. Vermeiden Sie dabei den Augenkontakt, sonst verlieren Sie wertvolle Zeit mit Small-Talk. Die Mitarbeiter, die aus Ihrer Sicht nicht genug Leistung bringen, sollten Sie sowieso meiden.

  1. Danksagungen führen zu Faulheit. Kein Mitarbeiter sollte sich auf seinen Lorbeeren ausruhen. Loben Sie also möglichst selten und am besten immer die Gleichen.
  2. Kritik sollten Sie sofort, ungeachtet der Situation an den Mitarbeiter zurückmelden. Seien Sie dabei deutlich, ganz Sie selbst und nehmen Sie kein Blatt vor den Mund. Gerne auch vor den Kollegen, damit die gleich wissen, woran sie bei Ihnen sind.
  3. Bitte keine Geburtstags- oder Weihnachtsgrüße. Das lenkt den Mitarbeiter von der Arbeit ab. Schließlich sind Sie keine Freunde. Maximal eine Standardkarte, besser eine E-Mail über die Sekretärin.
  4. Tragen Sie Ihre Stimmung immer nach außen, ob Sie gut gelaunt sind oder nicht. Zeigen Sie es dem Mitarbeiter!
  5. Signalisieren Sie in Mitarbeitergesprächen deutlich über Ihre Körpersprache, ob Sie etwas interessiert, Sie der gleichen Meinung sind oder nicht. Unterbrechen Sie den Mitarbeiter, wenn er aus Ihrer Sicht falsch liegt und sagen Sie ihm das in aller Deutlichkeit.
  6. Sprechen Sie in Meetings möglichst viel, leise und undeutlich. Das schafft Aufmerksamkeit. Untermalen Sie Ihre Präsentation mit mindestens 30 Folien. Stellen Sie am Ende die Frage „Gibt es noch Fragen?“ mit tiefer werdender Stimmlage. So bekommen Sie keinen Gegenwind und können schnell wieder an Ihre eigentliche Arbeit zurück.
  7. Treffen Sie am Ende von langatmigen Diskussionen eine klare Entscheidung. Untermauern Sie das mit den Worten „So wird es jetzt gemacht und fertig! Das war mir vorher schon klar, dass es so laufen wird.“ Zeigen Sie Ihre Enttäuschung.
  8. Seien Sie vor allem am Morgen richtig schlecht gelaunt, damit der Mitarbeiter merkt, dass Sie gestern lange gearbeitet haben und richtig viel zu tun haben. Seien Sie kurz vor Ende der Arbeitszeit kurz angebunden und genervt, damit der Mitarbeiter merkt, dass auch Sie einmal Feierabend haben.
  9. Schicken Sie am Abend, am Wochenende und im Urlaub E-Mails an Ihre Mitarbeiter mit Handlungsaufforderungen. So sehen Sie, wie motiviert Ihre Leute sind.
KUNDEN VERGRAULEN WILL GELERNT SEIN!

KUNDEN VERGRAULEN WILL GELERNT SEIN!

Lesen Sie 10 Tipps, wie Sie Ihre Kunden sicher los werden und im Team für schlechte Stimmung sorgen.

  1. Sorgen Sie für eine kritische und zweifelnde innere Grundhaltung. Bedenken Sie: Kunden nerven, sind anstrengend und wollen ständig etwas anderes. Sie belasten Sie und sind meistens nur auf ihren eigenen Vorteil aus.
  2. Nach einem negativen Gespräch am Telefon oder persönlich, melden Sie sich bitte nie wieder. Der Kunde ist für immer erledigt. Wird Ihnen aufgetragen, Ihn zu kontaktieren, halten Sie den Kontakt kurz oder delegieren Sie an den Kollegen.
  3. Zeigen Sie bei Fehlverhalten des Kunden sofort, dass er sich unmöglich aufführt. Das gelingt am besten über Stimme, Mimik und Körpersprache. Drehen Sie sich weg, sehen Sie auf die Uhr, geben Sie einen zweifelnden Laut von sich und legen Sie die Stirn in Falten. Unterbrechen Sie ihn sofort und stellen Sie ausführlich alles richtig. So wirken Sie selbstbewusst und kompetent.
  4. Vermeiden Sie Augenkontakt, Höflichkeitsfloskeln oder zu viele Fragen. Entweder weiß er, was er will oder eben nicht.
  5. Sagen Sie dem Kunden unbedingt alle Nachteile Ihres Produktes oder Dienstleistung. Auch wenn er es nicht wissen will und womöglich schon in Kaufstimmung ist, muss er dringend in Kenntnis gesetzt werden. Beschönigen Sie nichts. Und teilen Sie ihm auch mit, dass Sie diese Nachteile schon lange stören und wenn Sie entscheiden könnten, hätten Sie es längst geändert.
  6. Gibt es Probleme, schieben Sie alles auf Ihre Führungskraft und das Unternehmen. Sie sind hier für gar nichts verantwortlich.
  7. Zeigen Sie keine Emotionen oder Mitgefühl. Sachlichkeit verkauft.
  8. Kommunizieren Sie jedes Detail ihres Angebotes. Sie sind der Experte, also sollten Sie auch die meiste Zeit sprechen. Lenken Sie jedes persönliche Thema des Kunden wieder zurück zu Ihrem Produkt. Smalltalk kostet zu viel Zeit.
  9. Zeigen Sie sich stets überfordert und überlastet. So schafft Ihnen Ihre Führungskraft vielleicht Freiräume. Schließlich ist Vertrieb kein Zuckerschlecken. Sie müssen jedes Schlupfloch für Erholung nutzen.
  10. Nach einem negativen Kundengespräch suchen Sie sich am besten einen Kollegen zum Dampf ablassen. Regen Sie sich einmal so richtig auf. Das tut gut und der Kollege weiß sofort, woran er bei dem Kunden ist, falls er ihm auch einmal begegnet.